Herzliche Einladung zum nächsten Werkstattkonzert von GoConcert!
Am Donnerstag, den 5.3. um 17:15 Uhr
im Musiksaal des SGH
erwartet Euch wieder eine bunte musikalische und künstlerische Mischung mit Auftritten der Schülerinnen und Schüler aus Unter- und Mittelstufe.
Mit dabei als special guest: die Band des Musik-LK

Die Zauberflöte
Am 25. 2. 2026 führten die Klassen 5b, 5d und 6e Wolfgang Amadeus Mozarts berühmteste Oper in der Längenholzhalle auf.
Nach drei intensiven Probetagen mit fast 100 Beteiligten war es endlich soweit- das Publikum strömte in die Längenholzhalle „Das neu errichtete Opernhaus von Herrenberg“, wie Stefan Lindemann von der Jungen Oper in seiner Begrüßung sagte- um sich von Mozarts berühmtester Oper, der „Zauberflöte“ verzaubern zu lassen.

Empfangen wurden die Zuschauer:innen von den Schüler:innen der Klassen 5b, 5d und 6e, die als Chor in farbenfrohen Gewändern und in von der Jungen Oper zur Verfügung gestellten Kostümen bereits ihre Plätze eingenommen hatten. Gespannte Stille herrschte im Publikum und bei den jungen Sänger:innen, als dann die ersten Takte der Ouvertüre erklangen. Fünf Erzähler:innen führten das Publikum in das Bühnenbild ein- den Baum des Lebens, der das Königreich der Nacht mit dem Königreich des Tages verbindet und stellten die wichtigsten Personen vor: Die Königin der Nacht, den Priester Sarastro, Prinzessin Pamina und Prinz Tamino. Den Prinzen bekam das Publikum gleich in der nächsten Szene zu Gesicht, er wurde von einem Drachen quer durch das Publikum verfolgt und wurde vor lauter Schreck ohnmächtig. Damit möglichst viele Schüler:innen eine Rolle außerhalb des Chores spielen konnten, wurden sämtliche Rollen mehrfach besetzt, so dass in fast jeder Szene eine andere Schüler:in einen Soloauftritt hatte. Die schwierigen Gesangsparts wurden vom Ensemble der Jungen Oper, Assumpta Munsi, Sopran (Pamina), Rodrigo Alegre, Tenor (Tamino), sowie Stefan Lindemann, Bariton (Papageno und Sarastro) übernommen.

Mit den Proben begonnen hatten die Klassen bereits zu Beginn des Schuljahres mit ihren Musiklehrer:innen, Miriam Klüglich, Clarissa Oesterle und Patrick Erhard, die auch die Idee zu diesem besonderen Projekt hatten. In den letzten drei Tagen wurde dann intensiv auch das Schauspiel geprobt, dies übernahm Stefan Lindemann von der Jungen Oper, Assumpta Munsi probte besonders intensiv die Gesangsstücke mit den Schüler:innen.
Die Handlung der Oper ist schnell erzählt, Prinz Tamino verliebt sich in das Bildnis der Prinzessin, die er aus dem Palast Sarastros befreien soll. Unterstützt wird er dabei von dem Vogelfänger Papageno, der sich seinerseits nach einer Papagena sehnt. Pamina muss jedoch gar nicht gerettet werden, die Entführung ist vorgetäuscht um Pamina und Tamino zusammenzubringen. Tamino soll sich im Folgenden in vier Prüfungen beweisen um die Nachfolge der Herrschaft anzutreten. Gemeinsam bestehen Pamina und Tamino die Prüfungen und werden am Ende vermählt, ebenso wie Papageno und seine Papagena.
Die Prüfungen bestehen aus Schweigen, Feuer, Sturm und Wasser. Zum Schweigen wurde Tamino von Sarastro verdonnert. Für die drei anderen Prüfungen benötigte er die Unterstützung des Chores: Feuer, Sturm und Wasser sind vereint in einem Gewitter und so beschwörte der Chor mit Füße trampeln und zischen ein Gewitter herauf.




Das Publikum war so gefesselt, dass es- unüblich bei einer Opernaufführung- eine Zugabe forderte und auch bekam. Allerdings nicht ganz ohne Eigenleistung. Publikum und Chor sangen gemeinsam „Das klinget so herrlich“ und so ging eine einzigartige Inszenierung zu Ende.
Am Schluss bedankte sich Schulleiterin Heike Bertsch- Nödinger bei allen Beteiligten, allen voran Miriam Klüglich, Clarissa Oesterle und Patrick Erhard, die das Projekt initiiert und geleitet hatten, allen Eltern, die ihre Kinder bei allen Proben und Aufführungen unterstützen und nicht zuletzt dem Förderverein, den Freunden des Schickhardt- Gymnasiums, die großzügige finanzielle Unterstützung leisten bei allen Projekten, die von der Schule nicht allein gestemmt werden können.
Die Mitarbeiter:innen der Jungen Oper bekamen als Dank einen immerwährenden Kalender gestaltet mit Motiven von Schüler:innen unserer Schule, sowie Samenbomben überreicht, über die sie sich sichtlich freuten.




Das letzte Wort hatte Stefan Lindemann. Er bedankte sich für die tollen und lebendigen Tage und sprach den Schüler:innen das größte Kompliment aus: was Schauspiel und Gesang angehe, habe er noch nie so viel Talent an einer Schule gesehen- und er habe dieses Projekt schon an vielen Schulen durchgeführt.
So fand ein rundum gelungenes Projekt einen tollen Abschluss und alle beteiligten Schüler:innen werden sich sicherlich noch lange an dieses besondere Erlebnis erinnern.
Herzliche Einladung für Mittwoch, 25. Februar 2026, um 17.00 Uhr in der Längenholzhalle.
Die Zauberflöte
Im Rahmen unserer Projekttage bringen die Klassen 5b, 5d und 6e gemeinsam mit der Jungen Oper Wolfgang Amadeus Mozarts berühmte Oper „Die Zauberflöte“ auf die Bühne.
Freuen Sie sich auf einen garantiert unterhaltsamen Opernabend mit tollen musikalischen und schauspielerischen Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 17.00 Uhr in der Längenholzhalle. Der Eintritt ist frei.
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser besonderen Schulveranstaltung begrüßen zu dürfen.
Die neue Veranstaltungsreihe „Werkstatt 45“ von GoConcert LIVE am SGH stand am 21. Januar unter den Vorzeichen des Wettbewerbs Jugend musiziert. Eine Schülerin präsentierte einem aufmerksamen Publikum ihr ausgefeiltes Wettbewerbsprogramm und ließ dabei Musik aus vier verschiedenen Epochen mit beeindruckender Präzision erklingen. Umrahmt wurde ihr Beitrag von zwei Schülern der Oberstufe, die beide eine Eigenkomposition spielten. Mal aufbrausend, mal nachdenklich verschwammen die Grenzen zwischen Improvisation und Komposition. Simon Fansis Komposition war entstanden, um sie bei einem Wettbewerb für Computerspielmusik einzureichen: im Musiksaal konnte man dabei den eigenen Bildern im Kopf freien Lauf lassen.
Ein Abend, an dem man zur Ruhe kommen und sich ganz auf Musik einlassen konnte.
Der nächste Termin findet am Donnerstag, 5. März um 17.15 Uhr statt. Anmeldungen aus der Unter- und Mittelstufe sind herzlich willkommen!

Am Dienstag, den 16. 12. 25 fand das traditionelle Weihnachtskonzert des Schickhardt- Gymnasiums in der Stiftskirche statt. Mehr als 120 Mitwirkende standen in diesem Jahr auf der Bühne und entführten das Publikum in die Welt der Musik.
Den Anfang machte der Schickhardt Jugendchor mit „Air“ und „Fire“, einem Ausschnitt aus dem Programm „Elements“ der kanadischen Komponistin Katharina Gimon, das im Juli gemeinsam mit anderen Chören aus Baden- Württemberg bei den Schulchortagen in Schwäbisch- Gmünd zur Aufführung kommt. Das Zischen des Windes steigerte sich zu einem vielstimmigen Gesang und holte das Publikum direkt ab.
Nach der Begrüßung durch Musiklehrer Patrick Erhard folgte ein gemeinsames Lied, bevor in einem ersten Block die jüngsten Ensembles ihr Können präsentierten. Die Bläserklasse 6d gab unter Leitung von Romana Blaschke das Thema aus dem Film „Forrest Gump“ zum Besten bevor der E- Chor, der jüngste Chor unserer Schule, schwungvoll das Lied „Weihnachtswichtel“ präsentierte. Clarissa Oesterle begleitete dabei am Klavier. Nach nur 3 Monaten Instrumentalunterricht hatte nun die Bläserklasse 5c ihren ersten Auftritt vor großem Publikum. Sie spielte das Stück „Hänsel und Gretel“. Anschließend stimmten die Bläserinnen und Bläser, sowie die Sängerinnen und Sänger der Klasse 6e zu dem Lied „Hört der Engel helle Lieder“ mit ein. Die bekannten Harmonien versetzten das Publikum gleich in Weihnachtsstimmung, ebenso wie das Lied „The first Noel“, das von der Gesangsklasse 5d präsentiert wurde. Mit „Musica dei“ gehörte die Bühne noch einmal dem E- Chor. Im Anschluss spielte die Bläserklasse 6d das Lied „Tochter Zion“. Zum Abschluss des ersten Blockes vereinten sich die Stimmen der Gesangsklasse 6e aus allen Ecken des Kirchenraumes zum Lobgesang „All praise to thee“. Der folgende Applaus feierte die jüngsten Musikerinnen und Musiker lautstark.





Nun begann der zweite Teil des Abends, an dem Auszüge aus „Stella Natalis“, einem Werk des zeitgenössischen Komponisten Karl Jenkins aufgeführt wurden. Auch in diesem Jahr wurden die Chöre des Schickhardt- Gymnasiums von einem Projektchor verstärkt, in dem ehemalige Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer zusammenkamen. Ebenso unterstützte das Collegium Musicum die Chöre und der Leiter der Musikschule Herrenberg, Michael Kraus, übernahm den Part der Solo Trompete. Melanie Traub leitete die einzelnen Stücke ein. Mit „Celebro“- lasst uns feiern- wurde gleich die gesamte Bandbreite des Werkes dargestellt. Die Trompetenfanfare leitete das Stück ein, der Chor setzte zu einer feierlichen und fröhlichen Melodie zu einem schnellen Rhythmus der Geigen ein. Das nächste Stück „Lullay“ war ein Wiegenlied für das neugeborene Jesuskind. Auch hier kündeten die Trompetenfanfaren wieder von dem Großen, das dem Kind bestimmt ist. In „Wintertide“ wurde der Rhythmus der Geigen aus „Celebro“ zu einem Zittern in der Kälte. Das Winterkind in „Sleep, child of winter“ bringt Hoffnung für die Welt. Dies zeigten auch die Harmonien der Geigen, die Orientierung boten, die in der Kälte gesucht wurde. „From our earth“ begann ruhig mit einzelnen Chorstimmen und forderte nach dem Einsetzen der Orgel zum Schluss das gesamte Ensemble, das sich zu melodiösen Bögen aufschwang und bis zum fortissimo steigerte. Im letzten Stück „Only heavenly music“ begannen die jüngsten Stimmen, die vom Bass abgelöst wurden, bevor es in einem fulminanten Finale endete.


Nach dem Schlussapplaus richtete Schulleiterin Heike Bertsch- Nödinger noch einmal einige Worte an das Publikum. Noch ganz unter dem Eindruck der wunderbaren Musik, die voller Licht und Hoffnung sei, dankte sie zunächst den Freunden des Schickhardt- Gymnasiums, ohne die ein solcher musikalischer Abend nicht möglich wäre, für die Unterstützung. Sie betonte wie wichtig jede einzelne Stimme für das Gelingen eines solchen Abends sei und was entstehen könne, wenn Menschen aufeinander hörten. So zeige sich auch die Bedeutung der Musik im täglichen Miteinander. Nach einer Zugabe empfing der festlich erleuchtete Marktplatz das Publikum und die Winternacht wurde von dem Weihnachtsstern- Stella Natalis – erhellt.
Karl Jenkins: Stella Natalis
Das Schickhardt-Gymnasium lädt wieder zum festlichen Weihnachtskonzert in die Stiftskirche!
Di. 16.12.2025, 19:00 Uhr, Stiftskirche Herrenberg
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.
Im ersten Teil des Konzerts treten die Sing- und Bläserklasse und der Schickhardt Jugendchor auf. Im zweiten Teil erklingen Auszüge aus Stella Natalis von Karl Jenkins – ein musikalisch wie inhaltlich vielfältiges Werk, dass verschiedene Themen, Bilder, Gefühle und Assoziationen rund um die Advents- und Weihnachtszeit aufgreift und feiert. Der Komponist ist für einen genreübergreifenden Kompositionsstil bekannt. Seine Musik verbindet häufig Elemente aus Klassik, Weltmusik, Jazz und Pop zu einem oft meditativen und emotional zugänglichen Klangbild. Der noch lebende Jenkins gilt als einer der Popstars unter den Komponisten.
Auf der Bühne werden knapp 120 SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen stehen, begleitet von einem Streichorchester und einer Percussiongruppe. An der Orgel sitzt Bezirkskantor Johannes Fiedler und an der Solo-Trompete der stellvertretende Musikschulleiter Michael Kraus.

Unter dem Titel „GoConcert 45‘“ traten am Donnerstag, den 23. 10. 2025 in einem Werkstattkonzert junge Talente aus den Klassen 5 und 6 im Musiksaal des Schickhardt- Gymnasiums auf. Der Abend bot ein buntes Programm quer durch alle Genres- von einem klassischen Chopin Walzer über die ersten Weihnachtslieder bis zu Popsongs war am Klavier alles geboten und auch die Gesangsdarbietungen umfassten sämtliche Stilrichtungen. Mit einem selbst komponierten Lied enterte sogar eine Mannschaft junger Piratinnen die Bühne und versprach Gold und Silber für das Publikum und auch eine echte Rockband trat auf. Alle Künstlerinnen und Künstler bewiesen großen Mut auf der Bühne zu stehen und wurden mit kräftigem Applaus belohnt. In ihrer Begrüßung betonte Kerstin Scherer als eine der Betreuerinnen der GoConcert- AG die lange Tradition, die ein solches buntes und vielfältiges kulturelles Programm am Schickhardt- Gymnasium habe. Neben den Konzerten werden durch die GoConcert AG auch Theaterfahrten und andere kulturelle Highlights organisiert. Für die jungen Künstlerinnen und Künstler sollen die Werkstattkonzerte auch eine Möglichkeit sein, Auftrittspraxis zu sammeln und das Lampenfieber zu überwinden. Außerdem zeigen sie, dass es an der Schule um mehr als Mathe, Deutsch und Englisch geht und machen das Schulleben etwas bunter. Daher sollen die Werkstattkonzerte zwei- drei Mal im Jahr stattfinden. Am Ende durften sich die Schülerinnen und Schüler über eine bunte Belohnung in Form von Süßigkeiten freuen. Das Publikum sieht auf jedem Fall schon gespannt dem nächsten Werkstattkonzert entgegen.
Unter dem Titel „GoConcert 45‘“ traten am Donnerstag, den 23. 10. 2025 in einem Werkstattkonzert junge Talente aus den Klassen 5 und 6 im Musiksaal des Schickhardt- Gymnasiums auf. Der Abend bot ein buntes Programm quer durch alle Genres- von einem klassischen Chopin Walzer über die ersten Weihnachtslieder bis zu Popsongs war am Klavier alles geboten und auch die Gesangsdarbietungen umfassten sämtliche Stilrichtungen. Mit einem selbst komponierten Lied enterte sogar eine Mannschaft junger Piratinnen die Bühne und versprach Gold und Silber für das Publikum und auch eine echte Rockband trat auf. Alle Künstlerinnen und Künstler bewiesen großen Mut auf der Bühne zu stehen und wurden mit kräftigem Applaus belohnt. In ihrer Begrüßung betonte Kerstin Scherer als eine der Betreuerinnen der GoConcert- AG die lange Tradition, die ein solches buntes und vielfältiges kulturelles Programm am Schickhardt- Gymnasium habe. Neben den Konzerten werden durch die GoConcert AG auch Theaterfahrten und andere kulturelle Highlights organisiert. Für die jungen Künstlerinnen und Künstler sollen die Werkstattkonzerte auch eine Möglichkeit sein, Auftrittspraxis zu sammeln und das Lampenfieber zu überwinden. Außerdem zeigen sie, dass es an der Schule um mehr als Mathe, Deutsch und Englisch geht und machen das Schulleben etwas bunter. Daher sollen die Werkstattkonzerte zwei- drei Mal im Jahr stattfinden. Am Ende durften sich die Schülerinnen und Schüler über eine bunte Belohnung in Form von Süßigkeiten freuen. Das Publikum sieht auf jedem Fall schon gespannt dem nächsten Werkstattkonzert entgegen.

Impressionen von der Chorausfahrt zu den Jugendchortagen
Im Juli 2025 nahm der Schickhardt Jugendchor an den Schulchortagen in Ulm teil.


Musikmentorinnen am SGH
Im letzten Schuljahr haben drei unserer Schülerinnen, Adrienne Grone, Fiona Brodt und Singer Liu eine ganz besondere Erfahrung gemacht: Sie haben die Ausbildung zur Musikmentorin im Bereich Chor absolviert und mit Bravour bestanden. Dieses Programm wird vom Schwäbischen Chorverband gemeinsam mit dem Kultusministerium angeboten und richtet sich an musikbegeisterte Jugendliche, die Lust haben, über den normalen Unterricht/ AG-Bereich hinaus Verantwortung zu übernehmen.
Bei der Mentoren Ausbildung treffen sich Jugendliche aus vielen anderen Schulen in Baden-Württemberg. Man trifft sich, tauscht sich aus, probt und singt zusammen, lachte viel und knüpfte neue Freundschaften. Von den Musikmentorinnen profitiert jetzt auch unser SGH: Die drei Mädels bringen ihre Ideen und Erfahrungen direkt in unsere Schulchöre ein und werden so zu wichtigen Vorbildern für andere.
Wir sind stolz auf ihr Engagement – und gespannt, welche neuen Impulse sie bei uns einbringen werden!!!
Für das neue Schuljahr 25/26 stehen schon die nächsten drei Mentoren und Mentorinnen bereit – vielleicht bist du ja auch ein Kandidat? Ab der 9. Klasse darfst du dich gerne bei deinem Musiklehrer/ Musiklehrerin melden!









