Vom 22.- 24. 7. 26 fand die zweite Projektphase in diesem Schuljahr statt. Statt Deutsch, Englisch, Mathematik und Biologie standen viele unterschiedliche Projekte auf dem Stundenplan, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität ausleben konnten, neue Sportarten ausprobieren oder auf andere Weise ihren Horizont erweitern. Besonders ist in dieser Zeit auch immer, dass viele Projekte von Schülerinnen und Schülern geleitet werden, die Verantwortung übernehmen und ganz besondere Talente zeigen. Das Projekt „Dokumentation der Projekttage“ hat versucht, allen Projekten und ihren Leiterinnen und Leitern Raum zu geben, doch bei der Vielzahl der Projekte war dies leider nicht möglich und wir konnten nur einen kleinen Einblick in die vielfältigen Projekte geben. Viel Spaß beim Stöbern!
Das Yoga Projekt
Der Lehrer Herr Danner leitet das Yogaprojekt. Er übernahm Yoga als Hobby von seiner Freundin. Er merkte wie es ihm guttat und er machte dementsprechend eine Ausbildung zum Yogalehrer. Sie starten am Anfang des Tages mit einer intensiven Yogastunde, jeden Tag steht dabei ein anderer Aspekt (wie z.B Atmungen oder Sitzpositionen) im Fokus. Das Projekt vermittelt Werte wie die Entspannung und das Körpergefühl, Herr Danner ist sich sicher, dass das Projekt nächstes Jahr wieder unter seiner Leitung stattfindet.
Ata 6B, Yunus 6B, Caspar 6C
Das Taekwondo Projekt

Der Leiter Leonard Metzing (Klasse 6) macht leidenschaftlich privat Taekwondo und ist der amtierende Baden-Württembergische Landesmeister in seiner Altersklasse. Er ist fasziniert vom Kampfsport, der die Werte Toleranz, Respekt und Selbstverteidigung vermittelt. Er ist des Weiteren erstaunt über die Menge an Teilnehmenden. Er plant das Projekt eventuell im nächsten Jahr wieder zu organisieren.
Ata 6B, Yunus 6B, Caspar 6C
Sportprojekte
Fitnessprojekt
Auch in diesem Jahr werden verschiedene allgemeine Sportprojekte angeboten, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedene Sportarten hineinschnuppern können. Neben einem Volleyballprojekt gibt es ein Freizeitsportprojekt, die jeden Tag verschiedene Spiele auf dem Sportplatz der Schule spielen. Ein weiteres Projekt testet unterschiedliche Fitnesstudios in der Umgebung aus. So können die Schülerinnen und Schüler dort z. B. Spinning, Jumping oder andere Kurse ausprobieren.



Eine weitere Gruppe übte das Bouldern im Kletterzentrum Rox und auch an der Boulderwand im Gymnastikraum. Besonders Spaß hatten sie beim Staffelklettern, bei dem oben an der Wand ein Blatt Papier befestigt war. Drei Teams traten gegeneinander an und malten verschiedene Bilder. Jeder Teilnehmende kletterte so schnell er konnte die Wand hoch und malte einen Teil des Bildes. Die Ergebnisse gibt es unten zu sehen.






Das Hip-Hop Projekt
Die Projektleiterinnen Maria Migliazza, Anna Weiss und Ida Salmen leiten das Hip-Hop Projekt, da sie Tanzen lieben und es hobbymäßig ausüben. Sie studieren mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach einem kurzen Warmup verschiedene Choreographien ein Den Projektleiterinnen ist dabei wichtig, dass die Teilnehmenden „etwas mitnehmen“ und Spaß haben. Die Schüler sollen Tanzchoreographien erlernen.
Ata 6B, Yunus 6B, Caspar 6C
Das Breakdance Projekt
Das Breakdance Projekt wird von Maya aus der 7b und Cypress aus der 7e geleitet. Beide machen Breakdance in ihrer Freizeit, und wollen den Teilnehmern die Basics beibringen. Die Projektleiterinnen sind sehr stolz auf die Teilnehmerzahl und ebenso auf die Teilnehmer, da diese alle gut mitmachen. Außerdem wollen die Projektleiterinnen dieses Projekt nächstes Jahr wieder leiten. Wichtig soll es sein, dass sich alle willkommen fühlen und Spaß haben.
Marlon Rudolph, 7c
Das Projekt Brettspiele und Kartenspiele selber machen
Hendrik Sehnke, Niklas Lippke, Aadhav Thangavel, Ali Qanbari leiten das Projekt, bei welchem die Teilnehmenden in verschiedenen Gruppen Gesellschaftsspiele selber basteln und diese dann testen. Das Projekt fördert die motorischen Fähigkeiten und die Kreativität. So wurden beispielsweise verschiedene Versionen von „Mensch ärgere dich nicht“ oder auch von „Lotti Karotti“ gebastelt. Ob das Projekt wieder stattfindet ist bislang unbekannt.
Ata 6B, Yunus 6B, Caspar 6C


Ein zweites Projekt beschäftigte sich ebenfalls mit einem Brettspiel Klassiker, nämlich „Monopoly“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bastelten ihre eigene Version des beliebten Spieles. Hier entwarfen sie eigene Geldscheine und eigene Spielbretter. So entstand zum Beispiel auch eine Herrenberg Version von Monopoly, bei der der Marktplatz die Schlossallee ersetzt.


Das Handlettering Projekt
Die Leiterin Leni Kiosoglou findet an Handlettering schön das man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Sie macht gerne selber Handlettering und will es anderen auch beibringen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen erst di eGrundlagen und gestalten dann eigene Projekte, wie Karten und Bilder. Fakt ist Handlettering macht Spaß, ob alleine oder in Gesellschaft. Eventuell wird Handlettering nächstes Jahr auch stattfinden.



Ein ähnliches Projekt war das Projekt Bullet Journal. Hier gestalteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Handlettering und Collagen ein eigenes Bulletjournal. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Von traditionellen Kalenderseiten über Moodtracking Seiten, To- Do Listen und die Listen der Lieblingsrestaurants konnte alles gestaltet werden.
Kaya Pinar 6e
Das Projekt Henna und Schmuck
Mina Cosar, Delia Lawal und Frau Koch leiten das Projekt. Sie entschieden sich dazu das Projekt zu leiten, da noch kein Henna-Projekt angeboten wurde. Die Teilnehmenden sollen sich bei diesem Projekt von ihrer kreativen Seite zeigen können. Sie gestalten Henna Tattoos und basteln Schmuckstücke aus Perlen und anderem Material.



Weitere Kreativprojekte
Auch in einigen anderen Projekten konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Schmuck aus Perlen und Drähten basteln, Tiere häkeln oder aus Modelliermasse Schmuckständer gestalten. Dabei entstanden tolle Erinnerungen an die Projekttag und auch das ein- oder andere Geschenk für Freundinnen, Eltern, Tanten, Onkel oder Großeltern.










Das Casino Projekt
Drei Schüler aus Klasse 9, 10 und J1 leiteten das Projekt „Casino Royal“, bei dem Poker gespielt und gechillt wurde. Ihnen war wichtig Zeit mit guten Freunden bei Glücksspielen zu verbringen. Den Leitern war nicht im Voraus bewusst, dass eine so hohe Anzahl an Teilnehmern kommen würde. Einer der Projektleiter gibt an, dass sie planen das Projekt nächstes Jahr ein weiteres Mal zu leiten.



Das Projekt Minispiele programmieren
Enes Sahingöz, Maximilian Dettmer, Alexander Weimer und Sahas Rekiya leiten das Projekt „Minispiele programmieren“, Enes programmiert selber in seiner Freizeit und möchte erreichen, dass junge Teilnehmer die Grundlagen der Programmiersprache Python lernen und einfache Spiele programmieren damit sie diese beiden Kompetenzen später zu Hause und in der Schule abrufen können.

Das Backprojekt
Wir haben Deniz Karakoc aus der J1 interviewt, der uns über sein Backprojekt, aufklärt, das er gemeinsam mit drei weiteren Projektleitern leitet. In diesem Interview erklärte er uns, dass er dieses Projekt leiten wollte, da er letztes Jahr das Nähprojekt gemacht hat und dachte es war zu langweilig. An den drei Tagen backen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Sachen und probieren viel aus wie zum Beispiel Cookies und Brownies, die sie dann auch verkaufen. Das erhaltene Geld spenden sie an einen Verein für krebskranke Kinder. Deniz ist sehr stolz auf die hohe Anmeldezahl. In diesem Projekt geht es vor allem um Zusammenarbeit und Spaß, sowie Hygiene. Ob er das Projekt nächstes Jahr noch einmal anbietet, weiß er noch nicht.
Marlon Rudolph, 7c
Das Projekt Crashkurs Lebensrettung
Die Leiterinnen Maren und Zoe leiten das Projekt, weil sie selbst bei der DLRG aktiv sind. Außerdem möchten sie im nächsten Jahr eine AG zu diesem Thema anbieten. Das Projekt nutzen sie als Übung und Vorbereitung für die AG. Dabei geht es darum, zu lernen, wie man sich im Ernstfall richtig verhält und im Notfall ein Leben retten kann. Ob sie das Projekt im nächsten Jahr erneut anbieten, wissen sie noch nicht, da sie sich zunächst auf die Leitung der AG konzentrieren werden.
Simon Egeler 6e

Projekt Schachturnier
Beim diesjährigen Schachturnier nahmen 40 Schülerinnen und Schüler an einem Kopf-an-Kopf-Rennen auf den schwarz-weißen Feldern teil. Nach 10 spannenden Runden an Tag 1 und 2 war Ihsan (J1) Tabellenerster, Simo Tabellenzweiter (J1), Fernando Tabellendritter (10. Kl.) und Niklas Tabellenvierter (J1). Wie letztes Jahr spielten nun der Tabellenerste und Tabellenzweite in einem Finale um den endgültigen Sieg und Fernando und Niklas kämpften um Platz 3.
Die Spiele wurden in einem anderen Raum gespielt, sodass die restlichen Teilnehmer die spannenden Partien per Live-Übertragung im Raum 615 miterleben und analysieren konnten.
Im ersten Spiel um Platz 3 gelang es Niklas zwar durch eine Taktik Material zu gewinnen, er konnte jedoch diesen Vorteil nicht in einen Sieg umwandeln, die beiden einigten sich auf Remis. Ein sehr ähnlicher Verlauf prägte auch das nächste Spiel – diesmal war es aber Fernando, der einen Vorteil hatte, diesen aber nicht in einen Sieg umwandeln konnte. Eine Blitzpartie musste alles entscheiden, und am Ende war Fernando der Sieger und belegte somit den dritten Platz.
Beim Finale startete Ihsan mit einem Sieg und hatte sich beim zweiten Spiel einen Materialvorteil aufgebaut. Später stellte er aber seine Dame in eine ungünstige Position, sodass diese am Rande des Brettes gefangen war und Simo folglich die Partie für sich entschied. Auch das Finale musste also per Blitzpartie entschieden werden – und da war es Simo, der die Nerven beibehielt und Ihsan überspielte.
Damit war Simo erster, Ihsan zweiter und Fernando dritter und das dreitägige Schachturnier ging zu Ende.

Ihsan Kücokkaya, J1
Wir freuen uns sehr über eine besondere Auszeichnung: Das Schickhardt-Gymnasium wurde mit dem BoriS-Berufswahlsiegel Baden-Württemberg geehrt. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart nahm eine Delegation unserer Schule das Siegel entgegen.

Das BoriS-Berufswahlsiegel zeichnet Schulen aus, die ihre Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise bei der Berufs- und Studienorientierung begleiten. Im Mittelpunkt steht dabei ein nachhaltiges Gesamtkonzept, das die Jugendlichen Schritt für Schritt auf ihren weiteren Lebensweg vorbereitet.
Die Jury würdigte insbesondere die systematische Verankerung der Berufs- und Studienorientierung an unserer Schule. Dazu gehören Kooperationen mit regionalen Unternehmen, praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsfelder, Beratungsangebote sowie Veranstaltungen, die unseren Schülerinnen und Schülern helfen, ihre Interessen und Stärken zu entdecken und fundierte Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen. Auch die enge Zusammenarbeit mit Eltern und zahlreichen externen Partnern wurde besonders positiv hervorgehoben.
Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung für das große Engagement aller Beteiligten – von den Lehrkräften über unsere Kooperationspartner bis hin zu den Eltern, die unsere Berufs- und Studienorientierung aktiv unterstützen. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank.
Gleichzeitig ist das BoriS-Berufswahlsiegel für uns Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und unsere Schülerinnen und Schüler auch künftig bestmöglich auf Studium, Ausbildung und Beruf vorzubereiten. Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und freuen uns, dass unser gemeinsames Engagement auf diese Weise gewürdigt wurde.


Liebe zukünftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, liebe Eltern,
wir freuen uns sehr darauf, euch und Sie beim Einschulungsfest am Montag, den 27. Juli 2026,
an unserer Schule willkommen zu heißen.
Die gemeinsame Begrüßung beginnt um
16.00 Uhr in der Mensa.
Bereits ab 15.30 Uhr werden vor der Mensa Umhängeschilder mit der jeweiligen Klassenzuordnung ausgegeben.
Wir wünschen allen einen schönen Start und freuen uns auf einen gelungenen gemeinsamen Nachmittag!
Ein großes Dankeschön und Lob geht an das Team der LMV und alle Schülerinnen und Schüler- der Büchertausch hat dieses Jahr wieder hervorragend geklappt!

Eine festlich geschmückte Stadthalle empfing am Samstag, den 18. 7. 26 die Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Abiballs. Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich Abiturientinnen und Abiturienten mit ihren Familien, Freunden und Lehrkräften um den erfolgreichen Abschluss ihrer Schulzeit zu feiern. Die Freunde des SGH richteten für die Gäste den traditionellen Apéro zu Beginn aus, bevor um 17:00 Uhr das offizielle Programm mit dem Einmarsch der Abiturientinnen und Abiturienten begann. Leonie Kazmaier und Anton Schurer begrüßten die Anwesenden und übergaben gleich das Wort an Schulleiterin Heike Bertsch- Nödinger.

Diese nahm in ihrer Rede Bezug auf das Motto des Abijahrgangs 2026 „ABBI- The Winner Takes it All“. Sie gratulierte zunächst allen Abiturientinnen und Abiturienten, das bestandene Abitur könne mit einem Sieg verglichen werden. Gleichzeitig merkte sie an, dass die heutige Zeit häufig einer Logik folge, die die Welt in Gewinner und Verlierer einteile. Dies berge Gefahren, denn niemand könne dauerhaft gewinnen, wenn andere dauerhaft verlören. So forderte Frau Bertsch- Nödinger dazu auf, weiterhin Fragen zu stellen und sich nicht mit einfachen Wahrheiten im Sinne einer schwarz- weiß Logik zufriedenzugeben. „Bildung braucht Empathie“- die Fähigkeit menschlich zu handeln und verantwortungsvoll mit offenen Fragen umzugehen. So entließ sie die Schülerinnen und Schüler mit der Aufforderung, ihre Neugier nicht zu verlieren, Verantwortung zu übernehmen und Dialog an Stelle von Dogma zu setzen in das weitere Leben.


Anton Schurer bedankte sich im Namen der Abiturientinnen und Abiturienten für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Bereitschaft zum Dialog. Anschließend übergab er das Wort an Birgit Staemmler- Fricke von den Freunden des SGH. Diese bezeichnete das Abitur als die Eintrittskarte in das weitere Leben nach der Schule. Die Eintrittskarte ins Studium oder eine Ausbildung, die zu jedem einzelnen passe. Sie ging auf den lateinischen Wortstamm „abire“ ein und forderte die Abiturientinnen und Abiturienten auf, in die Welt hinaus zu gehen und diese bunter und vielfältiger zu machen. Gleichzeitig bat sie auch darum, ab und an zurückzukommen und von den eigenen Erfahrungen zu erzählen. Leonie Kazmaier bedankte sich für die Unterstützung der Freunde bei der Organisation des Abiballs.
Stellvertretend für die Eltern der Abiturientinnen und Abiturienten ergriff Herr Grabovskij das Wort. In einer humorvollen Rede, die er mit Hilfe der KI komplett in Jugendsprache übersetzt hatte, beschrieb er, wie die Schülerinnen und Schüler eine Schulzeit im „High- Speed Mode“ durchlaufen hätten bis schließlich der Gegner- das Abitur- geonehitted wurde. Er betonte, wie die Coronazeit die Schulzeit geprägt habe und welche Herausforderungen gemeistert wurden, bis die Jugendlichen schließlich selbst in den „Main character mode“ überführt wurden und die Eltern zu NPCs wurden. Das Publikum feierte diese besondere Ansprache mit tosendem Applaus.


Nun folgte der nächste Höhepunkt, die Übergabe der Reifezeugnisse und Ehrung der Preisträgerinnen und Preisträger. Von den 41 Abiturientinnen und Abiturienten konnten 12 mit einer 1 vor dem Komma abschließen, das beste Abitur erreichte Mike Mattes mit einem Durchschnitt von 1,1. Dies wurde auch mit einer Meldung zur Studienstiftung des deutschen Volkes honoriert. Mit einem Schnitt besser als 1,5 bekamen auch Leonie Kazmaier, Anton Schurer, Veronika Grabovskij und Jan Schierke einen Preis der Gesellschaft e-fellows verliehen. Alle Schülerinnen und Schüler, die eine 1 vor dem Komma vorweisen können, bekamen zusätzlich einen Preis der Freunde des SGH überreicht. Dies waren neben den bereits oben erwähnten Schülerinnen und Schülern Annika Bergstreiser, Anna Böckle, Andreas Hartmann, Nils Steiner und Katja Weitzer.
Besonders gute Leistungen in den MINT- Fächern erreichten Mike Mattes und Veronika Grabovskij, sie erhielten dafür den MINT- Preis, sowie den Preis der Physikalischen Gesellschaft. Veronika Grabovskij erhielt außerdem den Preis der Deutschen Mathematiker Vereinigung, sowie der Gesellschaft der Deutschen Chemiker, dieser wurde auch an Anton Schurer vergeben.
Mit dem Informatikpreis wurden Nils Steiner und Johanna Buck ausgezeichnet. Den Sozialpreis vergaben die Freunde des SGH an Selina Länder und Lavinia Schnell für ihre langjährige engagierte Mitarbeit in der SMV. Für eine herausragende Leistung im Fach Sport, nämlich in vier Halbjahren die Bestnote von 15 Punkten wurde Jan Schierke mit dem Landessportpreis ausgezeichnet. Salome Seitz erhielt den Otto Dix Preis für besondere Leistungen im Fach Kunst und Leonie Kazmaier den Preis für die beste Leistung im Fach Ethik/ Philosophie. Den Paul- Schempp Preis für das Fach Evangelische Religion erhielt Mike Mattes.
Für langjährige Mitarbeit in der Lernmittelverwaltung wurden Tillmann Franz, Selina Länder, Kathleen Lauterbach und Elias Rheinländer geehrt.

Nun folgte das wohlverdiente Abendessen. Währenddessen wurden die Gäste mit einer Bildershow mit Kinderfotos sowie den Highlights von Abischerz, Mottowoche und weiteren Ereignissen aus der Schulzeit unterhalten.
Im Anschluss an das Essen ergriff die SMV das Wort. Die aktuellen Schülersprecher Ihsan Kücükkaya, Zoe Zapke und Anne- Catherine Brüge ehrten Zümra Ebci, Dominik Gelijic, Leonie Kazmaier, Selina Länder, Kathleen Lauterbach, Nele Matthießen, Jan Schierke, Anton Schurer, Tim Ültzhöfer, Annika Voß und Hamed Yusefi für ihr vielfältiges Engagement. Beosnders hervorgehoben wurden dabei Dominik Geljic, Anton Schurer, Selina Länder und Lavinia Schnell als ehemalige Schülersprecher. Zoe Zapke betonte, dass es seit 8 Jahren keine einzige Unterstufenparty gab, bei der Selina Länder nicht beteiligt gewesen sei. Lavinia Schnell übte das Amt der Schülersprecherin zwei Jahre voll Herzblut und Engagement aus. „Ihr seid diejenigen, die die Schule lebendig werden lassen“. So Ihsan Kücükkaya in seiner Ansprache.

Das Leitmotiv der Abirede von Mike Mattes und Selina Länder waren die Meilensteine. Der erste Schultag, der Wechsel auf das Gymnasium, die Dezemberklausurenphase- all diese Meilensteine seien auf dem Weg zum bislang größten- dem Abitur- passiert worden. Wichtig dabei waren Freunde und Klassenkameraden, mit denen man diese Meilensteine gemeinsam meistern konnten. Gerade während der Coronazeit sei ihnen bewusst geworden, wie wichtig Gemeinsachft und der Kontakt untereinander sind. Und so war die Berlinfahrt ein ganz besonderes Ereignis, da dabei aus einer „wilde[n] Mischung von Klassen und Gruppen“ durch gemeinsame Aktionen und lange Gespräche tiefe Freundschaften entstanden seien. Und so geht teils ein trauriger Blick zurück, da dieses Kapitel nun endet, der Blick geht aber schon weiter zum nächsten Meilenstein, der erreicht werden will. Und nach einem Dank an die Eltern und die Lehrkräfte, die auch außerhalb des Unterrichtsstoffes prägende Figuren gewesen seien, beenden Selina und Mike mit der Aufforderung „Zeit zu feiern und zu genießen“ ihre Rede.
Im Anschluss dankten die Abiturientinnen und Abiturienten der Oberstufenberatung, Diana Kaiser, Andrea Schiele und Thorsten Stahl für die Unterstützung und dem Hausmeister Frank Jetter, vor allem für die Unterstützung beim Abischerz, für den eigens ein Auto in die Schule bugsiert wurde. Außerdem bedankten sie sich bei den Reinigungskräften im Oberstufenzentrum, die es sich nicht nehmen ließen, noch einmal die „Kippstuhlung“ einzuüben. Ein besonderer Dank ging auch an die Schulsekretärinnen, Heike Stähle und Julia Schnermann.
Nach den letzten Reden und Dankesworten wurde das Wissen des Publikums abgeprüft. In einem interaktiven Quiz, moderiert durch Felix Pfeiffer und Dominik Geljic, mussten Fragen zu Schulgeschichte beantwortet werden, Zitate von Schülerinnen und Schülern, sowie Lehrkräften und Kinderbilder zugeordnet werden.
Auch das nächste Spiel brachte Action in den Saal. Lavinia Schnell und Nele Matthießen moderierten das Spiel „Reise nach Jerusalem“- Lehrer gegen Schüler. Hierbei mussten Gegenstände, wie ein Deo, ein Nike Schuh oder auch ein Organspendeausweis im Publikum eingesammelt und auf die Bühne gebracht werden. Jeweils die letzte Person, die mit dem Gegenstand die Bühne erreichte, schied aus. Schüler und Lehrkräfte zeigten vollen Einsatz und Frau Hirsch hielt tapfer die Stellung doch schließlich gewannen die Schüler doch haushoch.
Nun war es an der Zeit, ein letztes Mal Danke zu sagen, diesmal an die Lehrkräfte der Kursstufe. Dabei wurden Pokale in den verschiedensten Kategorien, wie beispielsweise Verwirrendste Tafelaufschriebe, Macht GK zum LK oder auch Beste Sprüche verliehen. Hier räumte Herr Wiebel die meisten Preise ab, unter anderem für die Kaffeemaschine im Geo- LK und in der Kategorie Bester Joker bei Wer wird Millionär. Nach einem weiteren Dank an die Schulleitung und einem Video mit Highlights aus der Schulzeit erfolgte die Einladung zur Afterparty, die gemeinsam mit den Abiturientinnen und Abiturienten des AGH im Juha gefeiert wurde.
Wir wünschen allen Abiturientinnen und Abiturienten alles Gute und viel Glück, egal wohin das Leben sie hinträgt.
Wie freuen uns mit den 41 jungen Menschen, die in diesem Jahr ihr Abitur an unserer Schule bestanden haben! Besonders stolz sind wir auf die 12 Schülerinnen und Schüler, die mit einer 1 vor dem Komma abgeschlossen haben. Wir freuen uns darauf, diesen wichtigen Schritt mit euch allen am Samstag bei der Abifeier zu feiern.
Abi 26 am SGH, das sind: Hatice Acar, Kai Becker, Annika Bergstreiser, Anna Böckle, Tristan Brehm, Johanna Buck, Jakob Dangelmayer, Zümra Ebci, Josua Egeler, Tillmann Franz, Finja Gauss, Dominik Geljic, Shayan Golgoun, Veronika Grabovskij, Sophie Gut, Andreas Hartmann, Leonie Kazmaier, Selina Länder, Kathleen Lauterbach, Leticia Leibold, Mike Mattes, Nele Matthießen, Felix Pfeiffer, Anton Puri, Elias Rheinländer, Jan Schierke, Lavinia Schnell, Anton Schurer, Salome Seitz, Nils Steiner, Jana Stotz, Analilia Stumpf Tim Ültzhöfer, Annika Voß, Gabriel Weber, Katja Weitzer, Chiara Wengerek, Levin Yesil und Hamed Yusefi.
Alles Gute für euren weiteren Lebensweg!
Von Montag, den 13. 7. 26 bis Donnerstag, den 16. 7. 26 findet der Büchertausch an unserer Schule statt. Welche Klasse wann ihre Bücher tauscht, findet ihr in der folgenden Aufstellung. Auch was geschieht, wenn ihr krank seid bzw. ihr ein Buch vergessen habt, könnt ihr unten nachlesen.
Eine Aufstellung der Bücher, die in den einzelnen Klassenstufen abgegeben werden müssen, findet sich hier:
Auch in diesem Jahr wird eine gute Tradition fortgesetzt. Der Kunst Leistungskurs der Jahrgangsstufe 1 darf seine Werke in den Räumen der Volkshochschule ausstellen. Die Vernissage fand am 2. 7. 26 um 18:30 Uhr unter reger Beteiligung von Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freundinnen und Freunden der jungen Künstlerinnen und Künstler statt. In ihrer Begrüßung betonte Elena Hocke, die für die Stadt Herrenberg die Galerie im Kulturzentrum der Volkshochschule betreut, dass diese Ausstellung jedes Jahr ein Highlight für sie sei. Ebenso stellte sie die hohe Qualität der diesjährigen Arbeiten heraus. Hier schloss sich Danielle Zimmermann als betreuende Lehrkraft an. Der diesjährige Leistungskurs sei ein wahrer Kooperationskurs, sieben der 24 Schülerinnen und Schüler kommen vom Andreae- Gymnasium und alle zeigten ein besonderes Talent.
Im Anschluss kamen die Künstlerinnen und Künstler selbst zu Wort und erläuterten die Aufgabenstellungen und Themenbereiche, aus denen die ausgestellten Arbeiten stammten. Nun konnten sich die Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild der Werke machen und kamen aus dem bewundernden Staunen nicht heraus. Besonders eindrucksvoll waren die Tetra Pak Drucke. Hierbei wurden Getränkekartons aufgeschnitten und als Druckplatten verwendet. Durch die Knickfalten der Kartons ergab sich ein besonderer Linienverlauf, den die Schülerinnen und Schüler in ihre Werke integrierten.



Das zweite Highlight waren die Kohlezeichnungen von Händen, die großformatig auf Kartons entstanden. Zunächst fotografierten die Schülerinnen und Schüler ihre Hände, die ein Stück Stoff hielten, das Falten warf. Anschließend wurde das Foto in Graustufen ausgedruckt und das Motiv auf den Karton übertragen. Dabei entstanden über einen Zeitraum von drei Monaten beeindruckend detailreiche und ausdrucksstarke Kohlezeichnungen.

Ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten die jungen Künstlerinnen und Künstler bei den Monatszeichnungen, für die sie meist ein Thema frei wählen durften. Und auch im Bereich der Neuinterpretation war Kreativität gefragt. Hier fand zunächst ein Besuch in der Staatsgalerie in Stuttgart statt, bei dem jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer sich ein Kunstwerk aussuchte, von dem sie oder er besonders angesprochen wurde. Anschließend bekamen sie die Aufgabe, eine oder mehrere Neuinterpretationen des Kunstwerkes zu wagen. So wurde aus der Statue „Ariadne auf dem Panther“ von Johann Heinrich von Dannecker aus dem Jahr 1803 ein PopArt Bild des rosaroten Panthers. Claude Monets „Felder im Frühling“ (1887) verwandelten sich mit Hilfe verschiedener Materialien in eine Collage.


Verwandlungen waren auch das Thema der Klappbilder. Portraits von Menschen wurden durch mechanische und technische Details ergänzt, die jedoch erst zum Vorschein kommen, wenn die Bilder aufgeklappt werden. Hier waren besonders die feinen Details eine Herausforderung, wie Marko und Janno in ihrer Einführung in das Thema berichteten.

Die Gänge der Volkshochschule waren an diesem Abend gefüllt mit stolzen Schülerinnen und Schülern und Zuschauenden, die von dem vorhandenen Talent beeindruckt waren. Die Werke sind noch bis zum 25. September in den Räumen der Volkshochschule zu besichtigen, ein Besuch lohnt sich!
Auch in diesem Jahr nahmen wieder zahlreiche Schüler:innen am Englischwettbewerb The Big Challenge teil. Besonders hervorzuheben sind in diesem Jahr die jeweiligen Stufengewinner:innen India Kitch (5d), Marlon Husnu (6d), Niklas Rudolph (8c) und Julian Dinella (9a), die jeweils den ersten Platz in ihrer Stufe erzielt haben. Wir danken den Freunden des Schickhardt- Gymnasiums, die allen fünften Klassen die Teilnahme ermöglicht haben.
Herzlichen Glückwunsch und WELL DONE!

Der Leistungskurs Bildende Kunst des Schickhardt-Gymnasiums stellt sich vor.

Welche Augenblicke entstehen, wenn junge Kreativität auf künstlerische Vielfalt trifft?
Unter der Leitung von Danielle Zimmermann zeigen 17 Jugendliche des Schickhardt-Gymnasiums gemeinsam mit 7 Mitschüler:innen des Andreae-Gymnasiums einen spannenden Querschnitt ihrer Arbeiten, die in diesem Schuljahr im Unterricht entstanden sind.
Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von den vielfältigen Bildideen verzaubern!
Vernissage: Donnerstag, 2. Juli 2026 um 18.30 Uhr
Begrüßung: Elena Hocke, M.A.
Einführung: Danielle Zimmermann/Schüler:innen des BK-Kurses
Ausstellungsdauer: 2. Juli bis 25. September 2026
Ort: Galerie im Kulturzentrum der Volkshochschule Herrenberg,
Tübinger Str. 40, 71083 Herrenberg

