Am 13. November packten Schülerinnen unserer Schule gemeinsam Kartons für die Aktion Weihnachten im Schuhkarton. Organisiert vom AK Courage beteiligte sich unsere Schule in diesem Jahr zum ersten Mal an der weltweiten Geschenkaktion, die Kindern in Not eine besondere Weihnachtsfreude bereitet.
Die Kartons wurden nach Alter und Geschlecht mit viel Liebe von den Schülerinnen zusammengestellt und während unserer gemeinsamen Packaktion bei stimmungsvoller Weihnachtsmusik und in gemütlicher Atmosphäre sorgsam gepackt, individuell gestaltet und weihnachtlich beklebt.
Nach der gemeinsamen Packaktion wurden die fertigen Schuhkartons an die offizielle Abgabestelle übergeben. Von dort aus treten sie ihre Reise an – zu Kindern in verschiedenen Ländern Osteuropas, die sonst zu Weihnachten oft keine Geschenke erhalten würden. Die Aktion ist Teil des internationalen Hilfswerks „Samaritan’s Purse“, das jedes Jahr Millionen von Geschenkkartons auf den Weg bringt, um Kindern ein Zeichen von Nächstenliebe und Hoffnung zu schenken. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgepackt haben und beim AK Courage mitwirken! So wird Weihnachten ein bisschen heller – nicht nur für die Empfängerinnen und Empfänger, sondern auch für alle, die mitgemacht haben.

Inliner fahren macht nicht nur Spaß, es schult auch Teamgeist, Ausdauer und Selbstvertrauen. Nicht alle Kinder und Jugendliche haben zu Hause die Gelegenheit, sich in diesem tollen Sport zu üben. Darum möchten wir eine Inliner- AG ins Leben rufen. Dazu benötigen wir Inliner und Schutzausrüstung und hier kommt der Spardaimpuls ins Spiel. Stimmt fleißig unter dem untenstehenden Link ab und sichert die Finanzierung der Inliner- AG für unsere Schule.
https://spardaimpuls.de/projekte/6911930b1d40df0c78f43aed
Die Stadtbibliothek ist seit dem 17.12.1994 in der denkmalgeschützten Hofscheuer untergebracht. Das alte Fachwerkgebäude wurde aufwändig saniert und erhielt einen Anbau. Durch die Kombination aus altem Fachwerk mit modernen Metall- und Glaselementen hat das Gebäude eine ganz besondere Atmosphäre.
Die Stadtbibliothek ist eine öffentliche Einrichtung der Stadt und bietet den Besuchern Medien und Informationen an. Dort werden ca. 55.000 Bücher, 6.000 Spiele, 20.000 Kindermedien, 40.000 Erwachsenenmedien, 1.170 CDs und Filme sowie 150 Zeitungen und Zeitschriften verwaltet. All diese Medien werden in Regalen aufbewahrt. Diese sind nach Themen und dem Alphabet sortiert. Für das allgemeine Wohlbefinden bietet die Stadtbibliothek bequeme Arbeitsplätze mit insgesamt 12 PCs, einem kostenlosen WLAN, einem Wasserspender und einer Kaffeemaschine an. Um während des Besuches die eigenen Wertsachen verstauen zu können, gibt es dort Schließfächer.
Die Stadtbibliothek Herrenberg bietet keinen Verkauf an, man kann die Medien dort nur ausleihen. Hierfür benötigt man ein Bibliotheksausweis. Neben Büchern, Filmen, Spielen und CDs kann man auch Sachen aus der Bibliothek der Dinge wie Pedalos ausleihen. Diese Ausleihe ist mit Kosten verbunden. Bücher kann man bis zu 4 Wochen plus 2maliger Verlängerung (falls keine Reservierung besteht) ausleihen, Sachen aus der Bibliothek der Dinge nur 2 Wochen. Auf dem jährlichen Flohmarkt besteht die Möglichkeit aussortierte Medien wie Bücher und CDs käuflich zu erwerben.
Meist wird die Stadtbibliothek Herrenberg einmalig in Verbindung mit dem Deutschunterricht besucht. So haben in diesem Jahr auch alle anderen fünften Klassen des SGH einen Ausflug dorthin unternommen, um die Bibliothek kennenzulernen.
Am 8.10.25 waren wir, die Klasse 5b des SGH, in der Stadtbibliothek. Dort haben wir eine Rallye gemacht. Am Anfang gingen wir gemeinsam durch die Bibliothek und haben diese angeschaut. Von den Kindermedien bis zu den Krimis. Außerdem haben wir in Gruppen an den 12 PCs nach Schriftstellern und Büchern geschaut, ob diese da waren oder ausgeliehen sind. Am Ende konnte jeder, der wollte, bis zu drei Bücher ausleihen.
Wir, die Klasse 5b, fanden den Ausflug sehr interessant und spannend!
Ein Bericht von Noah Schuld und Cemil Kaban (5b)
Unter dem Titel „GoConcert 45‘“ traten am Donnerstag, den 23. 10. 2025 in einem Werkstattkonzert junge Talente aus den Klassen 5 und 6 im Musiksaal des Schickhardt- Gymnasiums auf. Der Abend bot ein buntes Programm quer durch alle Genres- von einem klassischen Chopin Walzer über die ersten Weihnachtslieder bis zu Popsongs war am Klavier alles geboten und auch die Gesangsdarbietungen umfassten sämtliche Stilrichtungen. Mit einem selbst komponierten Lied enterte sogar eine Mannschaft junger Piratinnen die Bühne und versprach Gold und Silber für das Publikum und auch eine echte Rockband trat auf. Alle Künstlerinnen und Künstler bewiesen großen Mut auf der Bühne zu stehen und wurden mit kräftigem Applaus belohnt. In ihrer Begrüßung betonte Kerstin Scherer als eine der Betreuerinnen der GoConcert- AG die lange Tradition, die ein solches buntes und vielfältiges kulturelles Programm am Schickhardt- Gymnasium habe. Neben den Konzerten werden durch die GoConcert AG auch Theaterfahrten und andere kulturelle Highlights organisiert. Für die jungen Künstlerinnen und Künstler sollen die Werkstattkonzerte auch eine Möglichkeit sein, Auftrittspraxis zu sammeln und das Lampenfieber zu überwinden. Außerdem zeigen sie, dass es an der Schule um mehr als Mathe, Deutsch und Englisch geht und machen das Schulleben etwas bunter. Daher sollen die Werkstattkonzerte zwei- drei Mal im Jahr stattfinden. Am Ende durften sich die Schülerinnen und Schüler über eine bunte Belohnung in Form von Süßigkeiten freuen. Das Publikum sieht auf jedem Fall schon gespannt dem nächsten Werkstattkonzert entgegen.

Wir gratulieren Herrn Schleinitz, Frau Nagel, Herrn Wiedemann und Frau Heilmann herzlich zur Verbeamtung auf Lebenszeit!
Auch an der Pfalzgraf- Rudolf- Schule wird gebaut. Leider wird ein Teil des Baustellenverkehrs über den Feldweg, der am Tennisverein vorbeiführt (Verbindung zwischen Mühlhausener Straße in Gültstein und Gültsteiner Straße in der Kernstadt) geführt. Daher ist auch hier erhöhte Aufmerksamkeit nötig. Vor allem in den nächsten Wochen werden große Bauteile transportiert, seid also sehr vorsichtig auf den Wegen rund um die Schule!
„Ihr Kinder habt unsere Herzen im Sturm erobert!“- unser nominiertes Klangspiel „Mut auf was Neues“ reiste zum Berliner Hörspiel Festival in die Akademie der Künste.
Als ich letztes Jahr mit meinem Mikrofon eure Stimmen und Klänge aufgenommen habe, ahnte ich noch nicht, dass wir dieses Jahr, vom 18.-21.9., beim Berliner Hörspiel Festival nominiert sein würden.
Was für eine großartige Auszeichnung! Die Nominierung wird dort schon als Preis gefeiert und alle Stücke wurden und werden noch in verschiedenen Radiosendern gespielt. 2021 war ich bereits dort und hatte einen Preis gewonnen. Da musste ich natürlich unbedingt wieder hinreisen, gemeinsam mit einem Mitspieler und zwei Mitspielerinnen aus unserem Klangspiel, die zur Entstehung befragt wurden.
Aus vielen Einsendungen werden jedes Jahr nur 10 Werke von einer Vorjury ausgesucht, aus denen dann eine Hauptjury aussucht. Vor Ort gibt es alle Werke zu hören, u.a. in einem Lauschzelt, und man spricht einen ganzen Tag lang mit den Mitnominierten, Redakteur*innen von Sendeanstalten und einem Teil der Jury auch über sein eigenes Werk und bekommt Feedback.
Auch die mitgereisten Kinder durften daran teilnehmen und wurden befragt.
Damit auch ihr wisst, was da so alles zu unserem gemeinsamen Werk gesagt wurde, habe ich das Gespräch aufgenommen und drucke euch hier ein paar Ausschnitte ab:
Redakteurin: „Also das hat mich sehr beeindruckt, denn das ist Demokratie, was ihr zusammen gemacht habt – spielerisch und auch gemeinsam erarbeitet. Es ist so toll, denn genau das ist Demokratie und die zeichnet sich ja erstmal dadurch aus, einander zuzuhören. Das zieht sich durch dieses ganze Stück…sehr, sehr schön! Es zeigt einfach auch eine schöne Vielfalt unserer Gesellschaft, und den Umgang damit. Wie ihr das gemacht habt, wie ihr euch eure Geschichten erzählt habt und ergänzt habt, das ist einfach sehr toll! Dieses Stück könnte uns allen wirklich ein Vorbild sein für einen zivilen, respektvollen, demokratischen Umgang! Die Schülerinnen und Schüler kommen aus ganz unterschiedlichen Herkünften, es werden verschiedene Sprachen eingebaut….“
Jurorin: „Genau, es geht auch viel ums Herkommen und Ankommen. Und was ich in dem Zusammenhang auch interessant und sehr schön dran finde ist, dass auch die Reinigungskraft mitgenommen wird in diese Gespräche, dass sie selber zu Wort kommt und dass sie total aufgefangen wird in diese Gemeinschaft der Kinder, das fand ich sehr, sehr schön.“
Juror:„Ich schalte mich mal mit meinem Statement ein: Es werden Songs gesungen – und zwar nicht zu knapp. Also nicht nur die üblichen Songs, auch Songs von Bodo Wartke, und als das kam, dachte ich: das kriegt mich natürlich sofort! Und dann ist es quasi so ein Zustand des Vorhers, den wir da zu sehen bekommen, ein friedlicher Umgang miteinander, ein rücksichtsvoller Umgang, ein Zustand der Unschuld könnte man sozusagen sagen, nicht? Das hat mich sehr beeindruckt an diesem Stück und mein kaltes Herz erwärmt.“
Redakteurin: „Dass der Titel, von einer Schülerinnen stammt: Mut auch was Neues, das ist klasse und mich interessiert, wie kamt ihr auf die Songs? Wer hat die ausgewählt? Hattest du zum Beispiel eines ausgesucht?“
1.Kind: „ Also, wir hatten alle so Lieblingslieder…“
Jurorin:„…wie war es denn für euch? Erzählt mal, wie war das, dass Viola euch die ganze Zeit mit dem Mikro verfolgt hat…ihr habt ja auch überhaupt keine Scheu vorm Mikro, habt ihr nicht irgendwie gedacht, oh, das wird jetzt peinlich..? Ihr geht ja so richtig rein und in die Vollen, beeindruckend toll – sagt mal..?“
2.Kind: „Am Anfang dachte ich: Aha, Klangspiel, oh, was kann das sein? Das hat mich neugierig gemacht und da wollte ich mitmachen.“
Jurorin: „Ihr habt alle gesungen?“
3. Kind: „Ja, also am Anfang noch mit sehr viel Scheu und am Ende haben wir die Angst verloren.“
Jurorin: „…ja, Angst zu verlieren, das ist doch total toll!“
3. Kind: „Kinder zu sehen, wie sie die Angst verlieren können, das ist auch total toll!“
Jurorin: „Toll! Und wie ging es dir?“
1. Kind: „Also, ich habe nicht gedacht, dass das jetzt so wird, so groß….vielleicht, dass ein Bericht in einer örtlichen Zeitung kommt..“
Jurorin: „.. aber nicht nach Berlin, wa?“
Moderatorin: „Würdet ihr diese Erfahrung gerne nochmal wiederholen?“
3. Kind: „Ja, ich habe auch die anderen aus der Klangwerkstatt gesprochen, die jetzt nicht mitgekommen sind, und da haben auch einige gefragt: wann gibt es die denn wieder?“
Redakteur: „Ich kann mich vielen Sachen anschließen. Ich finde das auch sehr plausibel, dass, wie ich jetzt gehört habe, auch Stimmarbeit gemacht wurde, was ja auch wirklich eine persönliche Arbeit ist. Es ist wirklich beeindruckend, wie komplexe Konflikte, aber auch komplexe Ideen so verhandelt wurden mit einer großen Leichtigkeit – wobei man dann aber immer wieder feststellt, dass ein Erfahrungswissen von einem Kind einfach eine ganz eigenständige Perspektive hat und nicht irgendwie naiv oder sowas ist.
Das erzählt mir dieses Stück, das finde ich ganz eindrucksvoll. Und ich finde das auch nochmal ein tolles Beispiel dafür, dass die Unterscheidung, die häufig gemacht wird zwischen Dingen, die primär die pädagogischen Prozesse in den Vordergrund stellen und Dinge, die primär das Ergebnis in den Vordergrund stellen, dass man so diese Unterscheidung nicht zu stark machen muss. Dafür ist dieses Stück auch noch so ein eindrucksvolles Beispiel.“
Jurorin: „Ja, da kann ich dazu sagen: also wir fühlten uns in der Vor-Jury total beschenkt – großartig! Ihr Kinder habt unsere Herzen im Sturm erobert! Wahnsinnig, wie ihr erzählt, wie ihr singt, also, es hat uns echt umgehauen! Man ist sofort voll dabei, kriegt Tränen in den Augen, muss lachen, hat Gänsehaut. Und nun ist es ja so, wir leben in einer Zeit, die einen schon ganz schön deprimiert. Also Nachrichten gucken ist eine große Herausforderung und Zuversicht zu behalten ist schwierig. Und dann kommt ihr, zeigt uns eure ganze Energie, euren Willen, euere Toleranz, wie ihr euch miteinander versteht, wie ihr nachdenkt über Religion, über den Sinn des Lebens, über Akzeptanz, und das ist so wichtig in unserer Zeit…es ist immer wichtig, aber jetzt vielleicht ganz besonders. Und das hat mir auch ganz persönlich richtig Zuversicht gegeben. Ich dachte: wow, wenn das die neue Generation ist, dann graut es mir nicht mehr! Und das ist einfach ein großartiges Zeichen. Ein wunderbares Danke an euch und ich muss sagen von dir, Viola, auch wunderschön zusammengebaut, ein echtes Originalton-Hörspiel, das komplett und wirklich nur aus den Stimmen der Protagonisten alles erzählt und komplett aufgeht, keinen Sprecher braucht, der irgendwie noch durchführt, sondern wirklich der Ton trägt sich selbst. Die Kinder tragen sich, die wunderbare Putzfrau… also ganz, ganz, ganz großen Dank dafür – einfach nur, dass ihr dieses Zeichen in die Welt gesetzt habt. Und wir können uns nichts anderes wünschen, als dass das in die Welt strömt und die Menschen das hören – diese frohe Botschaft – ich will das eine frohe Botschaft nennen….Das ist unser Liebesbekenntnis aus der Vor-Jury!“
Wow, was für viele begeisterte Worte wurden uns von allen mitgegeben! Und natürlich hätten wie sehr gerne den 1. Preis mitgenommen, doch es wurde uns von mehreren aus Vor- und Hauptjury gesagt, dass wir den „Preis alles Herzen“ gewonnen haben! Der Gewinner, mit dem wir uns in den Tagen angefreundet haben und dem wir den ersten Preis von Herzen gönnen, hat uns seinen Sachpreis geschenkt, ein ganz tolles Mikrofon – er wollte seinen Preis mit uns teilen, da er „Mut auf was Neues“ sehr schätzt und grüßt euch alle von Herzen! Mit seinen Mikrofonen hat er Landschaften und die Welt einer gehörlosen Schriftstellerin über eine lange Zeit eingefangen. Ein großartiges Klangwerk, das ihr mit allen anderen Nominierten auf dieser Seite nachhören könnt: https://berliner-hoerspielfestival.de/nominierte-2025/
Bei der spannenden Preisverleihung am letzten Tag, wurde dann noch jedes Werk von der Haupt-Jury besprochen oder kritisch beleuchtet. Zu unserem Stück folgten diese Worte, die ich euch nicht vorenthalten will, denn sie richten sich an euch:
Jurorin: „Mich hat es sehr berührt, sehr mitgenommen. Ich finde diese Kinderstimmen oder die Menschen, die dahinter sind, hinter diesen Kinderstimmen, die strotzen vor Selbstbewusstsein. Sie sind angetan davon, dass sie etwas mitteilen können und dürfen. Und ich hab mir ein paar so ganz starke Sätze aufgeschrieben, erlaubt mir hier einen davon zu sagen, der heißt: es gibt Menschen, die Denken wie eine Qualle – dem kann ich total beipflichten. (Applaus und Lachen)
Juror: „Ich habe auch noch einen Lieblingssatz in dem Stück. Da sagt ein Mädchen, dass Gott für die Welt ja 7 Tage gebraucht hätte, aber für uns als Menschen hat er 9 Monate gebraucht. Und auf die Idee muss man erstmal kommen. Also das ist ganz großartig und was sich daraus alles ableitet…“
Juror: „Das spielt ja in Herrenberg, in der Schule….Ich finde diese ganzen Kinder sind total ermutigend… die sind total divers und reflektiert und gut. Und genau das brauchen wir, also das sollten wir für unsere Gesellschaft haben wollen. Und keine Angst davor haben. Und das finde ich das total Ermutigende an diesem Stück!“
Jeder Mensch, mit dem ich ins Gespräch kam, hatte sofort einen Lieblingssatz von euch parat.
So konnte ich also einen großen Blumenstrauß aus empathischen Worten für euch einsammeln!
Wir hatten eine aufregend schöne Zeit in Berlin und kommen als „Gewinner der Herzen“ nach Herrenberg zurück, beschenkt mit einem geteilten Preis, wie großartig!
Ab Oktober könnt ihr auf meinem Podcast: „Herrenberger Herztöne“ mehr darüber hören.
Es war mir eine große Freude und Ehre, mit euren wunderbaren Stimmen in unserem Klangspiel nach Berlin zu reisen und schließe mich der einen zitierten Jurorin an: „…ganz großen Dank dafür – einfach nur, dass ihr dieses Zeichen in die Welt gesetzt habt. Und wir können uns nichts anderes wünschen, als dass das in die Welt strömt und die Menschen euch hören….“
Das Klangspiel findet sich in voller Länge unter https://ganz-ohr-podcast2023.podigee.io/10-neue-episode
Viola Gabor
A heartfelt welcome to the students and teachers from Gabarone who are spending ten days in Herrenberg! We are glad to have you here and we are looking forward to making new friends.
Eine herzliche Einladung auch an alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule, sich für das Fußball Turnier am Mittwoch anzumelden. Genauere Infos findet ihr auf den Plakaten im Schulhaus.

Die Stundenpläne finden Sie hier:
Falls der Zugang zu Webuntis über IServ nicht funktioniert, findet sich hier eine Anleitung zum Einrichten des Accounts.
Bitte beachten Sie folgenden Hinweis des Elternbeirats zu der Baustelle in der Paul- Gerhard- Straße und den daraus resultierenden Konsequenzen für den Weg zu unserer Schule:
(August 2025) Die Eichendorffstraße ist zurzeit für Autos gesperrt, weil in der Kurve zur Paul-Gerhard-Straße eine Baustelle eingerichtet wurde. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Kind, welchen der empfohlenen Schulwege (siehe Schulwegeplan, hellgrüne Strecken) es als Fußweg nehmen soll.
Für Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bringen müssen: Der Elterntaxi-Halteplatz in der Eichendorffstraße kann zzt. nicht angefahren werden! Wenn Sie Ihr Kind bringen oder abholen möchten, parken Sie bitte auf den regulären Parkplätzen beim Schwimmbad oder halten Sie auf den Elterntaxi-Halteplätzen neben den Parkplatzreihen (gestrichelte rote Linien im Kartenausschnitt in diesem Faltblatt).
Die Sicherheit aller Kinder ist wichtiger als jede Bequemlichkeit.
Hier finden Sie ein Faltblatt, das die Schulwege und Elterntaxi-Halteplätze zeigt, wenn keine Straße gesperrt ist. Die enthaltenen Links sowie Angaben zu Buslinien und Haltestellen sind teilweise aktualisierungsbedürftig.
Den Schulwegplan der Stadt für Herrenberg-Kernstadt finden Sie hier (Anzeige) sowie hier (zum Herunterladen).
Vielen Dank an den Elternbeirat für das zur Verfügung stellen des Textes!







